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Nicht
immer bietet sich die Gelegenheit, einem Wohnanhänger-Gespann
das Letzte abzuverlangen. Die Einsatzbedingungen, unter
denen wir das derzeitig wohl originellste und interessanteste
Gespann erprobten, kannten aber nicht härter sein.
Zur Sache: Wir hängten den Wahnanhänger OEK-Junior
an einen Trabant 601 Universal (26 PS), der schon 40000
km "in der Kurbelwelle" hatte, und bewältigten
damit innerhalb von reichlich drei Wochen eine Strecke
von 5300 km. Die Fahrt führte von Berlin über
die CSSR. Ungarn und Rumänien an die bulgarische
Schwarzmeerküste. Höhenzüge wurden ganz
bewußt nicht ausgelassen, obwohl wir eigentlich
- im Gegensatz zu manchen Motortouristen, die uns warnten
- vor den Bergen von vornherein weniger Angst hatten
als vor Seiten- oder Gegenwind. Aber immerhin - wer
die schotterreichen Serpentinen der neuen rumänischen
Transfagaras-Hochgebirgsstrecke kennt, wird die Torturen
ahnen, die ein Trabant mit 300-kg-Wohnanhänger
über sich ergehen lassen muß, ehe er oben
in mehr als
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2000
m Höhe ankommt! Diese vielstündige Auffahrt
(70 km über viel Schotter) von Curtea de Arges
bis hinauf zum Bilea-See - meistens im 1., teilweise
im 2- Gang (Steigungen über 13 %) - wurde im wahrsten
Sinne des Wartes zum Gipfel der Bewährungsprobe
für unser Gespann. Zugwagen und Anhänger brachten
auch diese Strapaze schadlos hinter sich.
Und das war dann wohl die überzeugendste Antwort
auf die erste der Fragen, die uns unterwegs immer wieder
gestellt wurden, nämlich: "Trabant und QEK-Junior
- geht denn das überhaupt?' - 1a, es geht, und
sogar viel besser, als wir nach auf den ersten Autobahnkilometern
von Berlin nach Dresden glaubten. Doch zu den Fahrleistungen
unseres Gespanns später.
Grundsätzliches
zum OEK-Junior
Seit etwa anderthalb Jahren befassen sich zwei Betriebe
des Qualitäts- und Edelstahlkombinats, der VEB
Maxhütte (Zweigbetrieb
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